Winterreifen richtig auszuwählen bedeutet mehr, als nur eine bekannte Marke oder eine passende Zollgröße zu suchen. Entscheidend ist zuerst, ob der Reifen technisch zum Fahrzeug passt. Erst danach sollten Kennzeichnungen, EU-Reifenlabel, Fahrprofil, Klima und Preis miteinander verglichen werden.
Wer überwiegend in der Stadt fährt, setzt andere Prioritäten als jemand, der regelmäßig lange Autobahnetappen zurücklegt oder in Regionen mit häufigem Schnee unterwegs ist. Bevor Sie die verfügbaren Winterreifen vergleichen, sollten Sie deshalb wissen, welche Angaben auf dem Reifen wirklich relevant sind.
Welche Kriterien sind bei der Auswahl von Winterreifen entscheidend?
Die richtige Auswahl beginnt mit Reifengröße, Lastindex und Geschwindigkeitsindex; anschließend folgen Alpine-Symbol, EU-Reifenlabel und das eigene Fahrprofil. Erst wenn diese Punkte stimmen, ist ein Vergleich von Marke, Modell und Preis sinnvoll. Ein Reifen kann technisch hochwertig sein und trotzdem ungeeignet, wenn Größe oder Indizes nicht zu den Fahrzeugvorgaben passen.
| Kriterium |
Was prüfen? |
Warum wichtig? |
| Reifengröße |
Breite, Querschnitt, Bauart, Felgendurchmesser |
Grundlage der technischen Kompatibilität |
| Lastindex |
Tragfähigkeitskennzahl |
Muss zur Fahrzeugbelastung passen |
| Geschwindigkeitsindex |
Geschwindigkeitskategorie |
Muss mit Fahrzeug und Nutzung vereinbar sein |
| Winterkennzeichnung |
Alpine-Symbol / 3PMSF |
Für winterliche Straßenverhältnisse in Deutschland maßgeblich |
| EU-Reifenlabel |
Nasshaftung, Effizienz, Rollgeräusch, ggf. Schnee-/Eis-Symbol |
Ermöglicht einen standardisierten Leistungsvergleich |
| Fahrprofil |
Stadt, Autobahn, Berge, Laufleistung |
Bestimmt, welche Eigenschaften besonders relevant sind |
Mit der passenden Reifengröße beginnen
Die Reifengröße ist der erste Filter bei jeder Auswahl. Eine häufig verwendete Schreibweise wie 205/55 R16 91H enthält mehrere technische Angaben. Das Beispiel dient nur zur Erklärung der Kennzeichnung und ist keine universelle Empfehlung.
Was bedeutet 205/55 R16?
Die Zahl 205 bezeichnet die Nennbreite des Reifens in Millimetern. 55 steht für das Verhältnis der Flankenhöhe zur Reifenbreite in Prozent. R kennzeichnet die Radialbauweise, während 16 den Felgendurchmesser in Zoll angibt.
Wo stehen die zulässigen Reifengrößen?
Die zulässigen Größen ergeben sich aus den Fahrzeugunterlagen und den für das Fahrzeug genehmigten Rad-Reifen-Kombinationen. In Deutschland ist die Zulassungsbescheinigung Teil I ein wichtiger Ausgangspunkt. Je nach Fahrzeug können weitere zulässige Kombinationen beispielsweise in der CoC-Bescheinigung oder in Herstellerfreigaben aufgeführt sein.
Darf im Winter eine andere Größe gefahren werden?
Bei manchen Fahrzeugen sind mehrere Größen zulässig. Eine alternative Wintergröße kann daher möglich sein, sie muss aber für das Fahrzeug genehmigt und mit Felgen, Achslasten und weiteren Vorgaben vereinbar sein. Eine abweichende Größe sollte niemals nur aufgrund eines günstigeren Preises gewählt werden.
Lastindex und Geschwindigkeitsindex richtig einordnen
Hinter der eigentlichen Größenangabe folgen häufig eine Zahl und ein Buchstabe, zum Beispiel 91H. Beide Angaben erfüllen unterschiedliche Aufgaben und sollten vor der Bestellung separat geprüft werden.
Was sagt der Lastindex aus?
Der Lastindex, auch Tragfähigkeitsindex genannt, ist eine Kennzahl für die maximale Tragfähigkeit des Reifens unter den dafür festgelegten Bedingungen. Die erforderliche Tragfähigkeit hängt vom Fahrzeug und seinen Achslasten ab. Ein niedrigerer Wert darf deshalb nicht einfach gewählt werden, nur weil ein Reifen in derselben Größe angeboten wird.
Was bedeutet der Geschwindigkeitsindex?
Der Geschwindigkeitsindex wird als Buchstabe angegeben und beschreibt die zulässige Geschwindigkeitskategorie des Reifens. Für Reifen, die für winterliche Wetterverhältnisse bestimmt sind, bestehen in Deutschland besondere Regelungen, wenn ihre zulässige Höchstgeschwindigkeit unter der bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs liegt. Solche Fälle sollten anhand der konkreten Fahrzeug- und Reifendaten geprüft werden.
Warum reicht die Größenangabe allein nicht aus?
Zwei Reifen mit identischer Bezeichnung wie 205/55 R16 können unterschiedliche Last- oder Geschwindigkeitsindizes besitzen. Wer nur Breite, Querschnitt und Felgendurchmesser vergleicht, kann deshalb trotz passender Grundgröße einen technisch ungeeigneten Reifen auswählen.
Alpine-Symbol, 3PMSF und M+S: Was zählt in Deutschland?
Für die Auswahl in Deutschland ist die Unterscheidung zwischen M+S und Alpine-Symbol besonders wichtig. Das Alpine-Symbol zeigt ein Bergpiktogramm mit Schneeflocke und wird häufig als 3PMSF bezeichnet.
Was bedeutet 3PMSF beziehungsweise Alpine-Symbol?
3PMSF steht für „Three Peak Mountain Snowflake“. Die Kennzeichnung ist an definierte Anforderungen an die Schneeperformance gebunden und ist in Deutschland das entscheidende Kennzeichen für Reifen für winterliche Wetterverhältnisse.
Welche Bedeutung hat M+S noch?
M+S steht für „Mud and Snow“, also Matsch und Schnee. Die Kennzeichnung kann weiterhin auf Reifen vorhanden sein, reicht in Deutschland aber seit dem Ende der Übergangsregelung allein nicht mehr aus, um einen Pkw-Reifen bei den in der Straßenverkehrs-Ordnung genannten winterlichen Straßenverhältnissen als geeigneten Winterreifen zu qualifizieren.
Seit wann ist das Alpine-Symbol maßgeblich?
Die Übergangsregelung für bestimmte ältere M+S-Reifen endete mit Ablauf des 30. September 2024. Seit dem 1. Oktober 2024 ist bei winterlichen Straßenverhältnissen für entsprechende Pkw-Reifen das Alpine-Symbol maßgeblich. Details zu situativer Winterreifenpflicht, Bußgeldern und Ausnahmen finden Sie im Ratgeber zu den Winterreifen-Vorschriften in Deutschland.
Das EU-Reifenlabel sinnvoll für den Vergleich nutzen
Das EU-Reifenlabel liefert standardisierte Informationen, mit denen sich Reifen besser vergleichen lassen. Es ersetzt jedoch nicht die Prüfung von Größe, Indizes und Winterkennzeichnung.
Nasshaftung
Die Nasshaftungsklasse ist für den Winter besonders relevant, weil viele Fahrten nicht auf Schnee, sondern auf kalter und nasser Fahrbahn stattfinden. Sie hilft dabei, Reifen hinsichtlich ihrer Bremsleistung auf nasser Fahrbahn zu vergleichen.
Energieeffizienz und Rollwiderstand
Der Rollwiderstand beeinflusst den Energiebedarf des Fahrzeugs. Die entsprechende Effizienzklasse kann deshalb für Vielfahrer, Elektrofahrzeuge und kostenbewusste Fahrer ein zusätzlicher Auswahlfaktor sein.
Externes Rollgeräusch
Das Reifenlabel informiert auch über das externe Rollgeräusch. Dieser Wert ist nicht mit dem subjektiv wahrgenommenen Geräusch im Innenraum gleichzusetzen, bietet aber eine vergleichbare Angabe zur Geräuschemission des Reifens nach außen.
Schnee- und Eisgriffigkeit
Bei geeigneten Reifen können auf dem EU-Reifenlabel zusätzliche Piktogramme zur Schneegriffigkeit und – bei speziell dafür vorgesehenen Reifen – zur Eisgriffigkeit erscheinen. Für typische mitteleuropäische Winterreifen ist vor allem die Schneekennzeichnung relevant.
Winterreifen nach Fahrprofil auswählen
Nach der technischen Prüfung entscheidet das tatsächliche Fahrprofil darüber, welche Eigenschaften besonders wichtig sind. Ein pauschal „bester Winterreifen“ für jedes Auto und jeden Einsatz existiert nicht.
| Einsatz |
Wichtige Kriterien |
Besonders prüfen |
| Stadtverkehr |
Nasshaftung, Komfort, Geräusch |
Viele Brems- und Anfahrvorgänge |
| Autobahn |
Stabilität, Effizienz, Laufkomfort |
Geschwindigkeitsindex und Reifendruck |
| Schneereiche Region |
Schneegrip, 3PMSF, Traktion |
Winterkennzeichnung und Profiltiefe |
| Hohe Jahresfahrleistung |
Effizienz, Komfort, Verschleißverhalten |
Regelmäßige Zustandskontrolle |
| SUV |
Tragfähigkeit, Größe, Stabilität |
Fahrzeug- und Achslastdaten |
| Elektroauto |
Tragfähigkeit, Effizienz, Geräusch, Verschleiß |
Fahrzeugspezifische Freigaben |
Vorwiegend in der Stadt
Im Stadtverkehr sind kurze Strecken, häufiges Bremsen und wechselnde Fahrbahnbedingungen typisch. Gute Nasshaftung, kontrollierbares Verhalten und Komfort können hier stärker ins Gewicht fallen als maximale Hochgeschwindigkeitsperformance.
Viele Kilometer auf der Autobahn
Wer regelmäßig lange Strecken fährt, sollte Stabilität, Effizienz, Geräuschentwicklung und einen zur Nutzung passenden Geschwindigkeitsindex stärker gewichten. Ein korrekter Reifendruck ist dabei ebenso wichtig wie die Produktauswahl.
Bergregionen und regelmäßiger Schnee
Bei häufigem Schnee stehen Traktion, kontrollierbares Bremsverhalten und eine eindeutige 3PMSF-Kennzeichnung im Vordergrund. Zusätzlich können je nach Strecke Schneeketten vorgeschrieben oder praktisch sinnvoll sein; dies ist getrennt von der allgemeinen Winterreifenwahl zu prüfen.
Winterreifen oder Ganzjahresreifen: Welche Lösung passt besser?
Winterreifen sind für die kalte Jahreszeit spezialisiert. Ganzjahresreifen sollen dagegen einen Kompromiss zwischen Sommer- und Wintereinsatz ermöglichen. Welche Lösung sinnvoller ist, hängt von Region, Laufleistung, Fahrzeug und den regelmäßig auftretenden Wetterbedingungen ab.
| Reifentyp |
Vorteile |
Zu beachten |
| Winterreifen |
Spezialisierung für kalte und winterliche Bedingungen |
Saisonaler Wechsel und zweiter Reifensatz |
| Ganzjahresreifen |
Ein Reifensatz für das ganze Jahr, weniger Wechselaufwand |
Kompromiss zwischen Sommer- und Winteranforderungen |
Wer überwiegend in Regionen mit milden Wintern unterwegs ist und keine extremen Anforderungen hat, kann auch Ganzjahresreifen prüfen. Für den Einsatz bei winterlichen Straßenverhältnissen in Deutschland muss auch hier die erforderliche Winterkennzeichnung beachtet werden.
Sollte man Winterreifen nur nach dem Preis auswählen?
Nein. Der Preis ist sinnvollerweise erst dann ein Vergleichskriterium, wenn die technisch ungeeigneten Reifen bereits ausgeschlossen wurden. Ein günstiges Modell ist kein guter Kauf, wenn Größe, Lastindex, Geschwindigkeitsindex oder Winterkennzeichnung nicht zum Fahrzeug beziehungsweise zum Einsatz passen.
Vergleichen Sie deshalb zuerst technische Kompatibilität und relevante Leistungsdaten. Innerhalb dieser passenden Auswahl können Preis, Marke, Lieferbarkeit und persönliche Präferenzen anschließend sinnvoll bewertet werden.
Wie lange halten Winterreifen?
Eine allgemeingültige Kilometerzahl gibt es nicht. Die Lebensdauer hängt unter anderem von Fahrzeuggewicht, Fahrstil, Reifendruck, Achsgeometrie, Straßenart, Temperatur, Lagerung und saisonaler Nutzung ab.
Profiltiefe und Verschleiß kontrollieren
Prüfen Sie das Profil regelmäßig auf gleichmäßigen Verschleiß. In Deutschland beträgt die gesetzliche Mindestprofiltiefe für Pkw-Reifen 1,6 mm. Für die Winterpraxis kann deutlich mehr Profil sinnvoll sein, insbesondere wenn regelmäßig Schnee gefahren wird.
Reifendruck regelmäßig prüfen
Ein falscher Reifendruck kann Fahrverhalten, Energieverbrauch und Verschleiß negativ beeinflussen. Maßgeblich sind die Druckangaben des Fahrzeugherstellers für die jeweilige Beladung und Reifenkombination.
Alter und Zustand nicht mit Laufleistung verwechseln
Ein Reifen kann wenig gefahren worden sein und trotzdem altern. Beschädigungen, Risse, Verformungen oder eine ungünstige Lagerung müssen deshalb unabhängig vom Kilometerstand berücksichtigt werden.
Häufige Fehler beim Winterreifenkauf
- Nur nach Preis oder Marke entscheiden.
- Nur Breite und Felgendurchmesser prüfen.
- Lastindex und Geschwindigkeitsindex übersehen.
- M+S mit der heute in Deutschland maßgeblichen 3PMSF-Kennzeichnung gleichsetzen.
- Labelwerte unterschiedlicher Dimensionen ungeprüft aufeinander übertragen.
- Das tatsächliche Fahrprofil nicht berücksichtigen.
- Eine alternative Reifengröße ohne Prüfung der Fahrzeugfreigabe bestellen.
- Einen hohen Produktpreis automatisch mit der besten Eignung für das eigene Fahrzeug gleichsetzen.
Welche Winterreifen passen zu Ihrem Fahrzeug und Fahrprofil?
Am zuverlässigsten ist eine feste Reihenfolge bei der Auswahl. So vermeiden Sie, sich zu früh von Preis, Marke oder Werbeaussagen leiten zu lassen.
- Zulässige Reifengröße prüfen.
- Lastindex kontrollieren.
- Geschwindigkeitsindex prüfen.
- Alpine-Symbol beziehungsweise 3PMSF kontrollieren.
- EU-Reifenlabel vergleichen.
- Fahrprofil und typische Winterbedingungen berücksichtigen.
- Erst danach passende Modelle und Preise vergleichen.
Wenn diese Punkte geklärt sind, können Sie gezielt die Winterreifen in passenden Größen vergleichen. Für eine saisonunabhängige Übersicht steht außerdem die Kategorie Autoreifen zur Verfügung.
Häufige Fragen zur Auswahl von Winterreifen
Woran erkenne ich einen für Deutschland geeigneten Winterreifen?
Für winterliche Straßenverhältnisse ist bei Pkw-Reifen das Alpine-Symbol mit Bergpiktogramm und Schneeflocke maßgeblich. Zusätzlich müssen Größe, Lastindex und weitere technische Vorgaben zum Fahrzeug passen.
Reicht die M+S-Kennzeichnung noch aus?
Nein. Die Übergangsregelung für ältere reine M+S-Reifen endete am 30. September 2024. Bei winterlichen Straßenverhältnissen ist seit dem 1. Oktober 2024 das Alpine-Symbol maßgeblich.
Was ist der Unterschied zwischen Alpine-Symbol und 3PMSF?
Im üblichen Sprachgebrauch bezeichnen beide Begriffe dieselbe Kennzeichnung: das Bergpiktogramm mit Schneeflocke, das an definierte Anforderungen an die Schneeperformance gebunden ist.
Wo finde ich die richtige Reifengröße?
Ein wichtiger Ausgangspunkt ist die Zulassungsbescheinigung Teil I. Weitere zulässige Rad-Reifen-Kombinationen können je nach Fahrzeug in zusätzlichen Unterlagen wie der CoC-Bescheinigung oder in entsprechenden Freigaben stehen.
Kann ich Winterreifen nur anhand der Größe auswählen?
Nein. Neben der Größe müssen unter anderem Lastindex, Geschwindigkeitsindex, Winterkennzeichnung und die tatsächlichen Anforderungen des Fahrzeugs berücksichtigt werden.
Sind Winterreifen nur bei Schnee sinnvoll?
Winterreifen sind für winterliche Bedingungen entwickelt, zu denen nicht nur Schnee, sondern auch kalte, nasse und glatte Fahrbahnen gehören können. Die häufig genannte 7-Grad-Regel ist eine praktische Orientierung und keine gesetzlich festgelegte Temperaturgrenze.
Winterreifen oder Ganzjahresreifen: Was ist besser?
Das hängt vom Einsatz ab. Winterreifen sind stärker auf die kalte Jahreszeit spezialisiert, während Ganzjahresreifen einen Kompromiss für den ganzjährigen Betrieb darstellen. Klima, Laufleistung und regelmäßig befahrene Strecken sind entscheidend.
Reicht das EU-Reifenlabel für die Kaufentscheidung?
Nein. Das Label ist ein wichtiges Vergleichsinstrument, ersetzt aber nicht die Prüfung von Größe, Indizes, Kennzeichnung und Fahrzeugfreigabe.
Wie viele Kilometer halten Winterreifen?
Dafür gibt es keinen universellen Wert. Laufleistung und Lebensdauer hängen stark von Fahrzeug, Fahrweise, Druck, Achsgeometrie, Temperatur, Lagerung und Verschleiß ab.
Darf ein Winterreifen einen niedrigeren Geschwindigkeitsindex haben?
Unter bestimmten Voraussetzungen ja. Die deutsche StVZO sieht für Reifen für winterliche Wetterverhältnisse eine besondere Regelung vor, wenn deren zulässige Höchstgeschwindigkeit unter der bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs liegt. Die zulässige Reifengeschwindigkeit muss dann korrekt angezeigt und im Betrieb eingehalten werden.
Die richtige Reihenfolge macht den Reifenkauf einfacher
Die zuverlässigste Auswahl beginnt bei den technischen Daten und endet erst beim Preis. Wer zuerst Reifengröße, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitskategorie und Alpine-Symbol kontrolliert und danach Label sowie Fahrprofil bewertet, vergleicht nur Reifen, die grundsätzlich zur eigenen Nutzung passen.
Für die situative Winterreifenpflicht, gesetzliche Mindestanforderungen und weitere Regeln in Deutschland nutzen Sie den separaten Ratgeber zu den Winterreifen-Vorschriften. Für die Produktauswahl können Sie anschließend direkt die Winterreifen nach Größe und Eigenschaften filtern.
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